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Oberhausener WirtschaftsBündnis für Demokratie
Lisa Debo
© Kerstin Bögeholz
Fotos:
Kerstin Bögeholz
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2 Minuten
Unternehmen und Verbände setzen ein starkes Zeichen für Demokratie
Im September 2025 gibt es gute Neuigkeiten aus Oberhausen! Der Initiativkreis bestehend aus verschiedenen Oberhausener Unternehmen und Initiativen hat das Wirtschaftsbündnis für Demokratie ins Leben gerufen. Unternehmen, Verbände und Organisationen aus Oberhausen und Umgebung bekennen sich zu den Werten des Grundgesetz und setzen sich für diese ein.
Gemeinsam stärken wir demokratische Haltung, Dialogfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein in Betrieben – also dort, wo ein großer Teil des gesellschaftlichen Lebens stattfindet: am Arbeitsplatz.
Unser Ansatz ist bewusst kommunal und regional verankert sowie praxisnah ausgerichtet: Demokratie wird nicht abstrakt vermittelt, sondern im betrieblichen Alltag erlebbar gemacht. Damit leisten wir einen konkreten Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, zur demokratischen Konfliktfähigkeit und zur Stabilität unseres Wirtschaftsstandortes. Demokratie braucht Orte, an denen sie eingeübt und verteidigt wird. Unternehmen sind solche Orte.
Die Ziele für Oberhausen und die Region:
- Stärkung der demokratischen Kultur in Unternehmen der Region.
- Förderung respektvoller Diskussions- und Konfliktkultur.
- Klare Haltung gegen Hetze, Ausgrenzung und demokratiefeindliche Tendenzen.
- Nachhaltige Vernetzung engagierter Wirtschaftsakteure vor Ort.
- Beitrag zur gesellschaftlichen Stabilität in Stadt und Region Grundlage unseres Handelns ist die für alle Teilnehmenden verbindliche DemokratieCharta die sich klar zur Werteordnung des Grundgesetzes bekennt.
Weitere Infos gibt es hier.
Der Wissenschaftscampus NRW ist Mitglied des Initiativkreis, des Lenkungskreis und stellt die Geschäftsstelle des Bündnis.